Schlagwort: Selbstreflexion

Es passiert soviel und gefühlt so gar nichts…

[enthält freiwillige Werbung]

Seit April ist so unglaublich viel passiert, und gefühlt doch irgendwie so gar nichts. Ich hatte selten so viele müde und depressive Phasen wie in diesen 6 Monaten. Oft schaffe ich es nicht einmal mich 3h am Tag auf Arbeiten jeglicher Art zu konzentrieren. Teilweise kann ich 2x am Tag einige Stunden schlafen und fühle mich trotz natürlicher Vitamine häufig energielos und ausgelaugt. Auch meine Ernährung war selten besser… abgesehen von Juni bis August.

Rund 120 Mars-Eis waren nach einer sehr gesunden Phase (nach dem Fasten) nicht die einzige perverse Sucht, der ich in der Zeit gefrönt habe. Nach meiner zweiten Fastenkur Ende August / Anfang September habe ich die Süchte des Sommers allerdings auch wieder gut loslassen können. 🙂

Perspektivwechsel – Lass die Sonne scheinen

Nachdem neulich alles Mögliche an Schatten auf mich eingeprasselt ist, waren es vor allem die Perspektivwechsel, die mich wieder zurück in meine Energie geführt haben. Und Vitamin D3^^

Prinzipiell bin ich schon ziemlich gut darin unterschiedlichste Perspektiven einzunehmen, doch manchmal stecke auch ich so tief in meinem Dilemma, dass es mir dann doch deutlich hilft, durch andere Menschen die eigene Perspektive zu verändern. Ein Grund, warum ich so gerne Menschen kennenlerne. Von jedem kann ich irgendwas lernen! Jede neue Bekanntschaft eröffnet mir irgendetwas Neues! Und manchmal kannst du noch so viele Tools kennen… wenn du im Sumpf drin bist, fällt es halt nicht ganz so einfach selbst Bekanntes, Erfahrenes wieder anzuwenden.

Gelähmtsein, Einsamkeit, Traurigkeit und das Vertrauen ins Leben

Was in den letzten Tagen und Wochen so bei mir los ist, ist nur schwer in Worte zu fassen. Ein immenses Chaos. Tiefe Begegnungen voller Dankbarkeit und gleichzeitig unglaublich viel Stress mit Mitmenschen… Ent-Täuschungen, Traurigkeit, neues Kennenlernen, Kommunikationsklarheit und gleichzeitig eine Kommunikationsdiskrepanz, wie sie zerrender kaum sein könnte.

© 2016 - 2021 Patrick Schröder