Kategorie: Soziale Medien (Seite 1 von 3)

Druck im Leben – die Herausforderung zwischen Spannung und Entspannung

Vor ein paar Tagen habe ich bei der wundervollen Claudia Täubner einen Post bei Facebook gelesen, in dem es um „ungesunden Druck“ ging. Ich erkannte mich von früher her wieder und natürlich auch jetzt immer nochmal. Doch Gott sei Dank verfalle ich immer weniger in diese alten Muster und löse mich immer mehr von dem, was viele von einem „anständigen Menschen“ erwarten.

Ob bei der Arbeit, im familiären Leben, im Hinblick auf (scheinbare) gesellschaftliche „Verpflichtungen“ oder auch in finanziellen Hinsichten. Druck, der auf uns lastet, und scheinbar fordert, was wir doch alles „müssen“ oder „sollten“.

Es passiert soviel und gefühlt so gar nichts…

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Seit April ist so unglaublich viel passiert, und gefühlt doch irgendwie so gar nichts. Ich hatte selten so viele müde und depressive Phasen wie in diesen 6 Monaten. Oft schaffe ich es nicht einmal mich 3h am Tag auf Arbeiten jeglicher Art zu konzentrieren. Teilweise kann ich 2x am Tag einige Stunden schlafen und fühle mich trotz natürlicher Vitamine häufig energielos und ausgelaugt. Auch meine Ernährung war selten besser… abgesehen von Juni bis August.

Rund 120 Mars-Eis waren nach einer sehr gesunden Phase (nach dem Fasten) nicht die einzige perverse Sucht, der ich in der Zeit gefrönt habe. Nach meiner zweiten Fastenkur Ende August / Anfang September habe ich die Süchte des Sommers allerdings auch wieder gut loslassen können. 🙂

Gelähmtsein, Einsamkeit, Traurigkeit und das Vertrauen ins Leben

Was in den letzten Tagen und Wochen so bei mir los ist, ist nur schwer in Worte zu fassen. Ein immenses Chaos. Tiefe Begegnungen voller Dankbarkeit und gleichzeitig unglaublich viel Stress mit Mitmenschen… Ent-Täuschungen, Traurigkeit, neues Kennenlernen, Kommunikationsklarheit und gleichzeitig eine Kommunikationsdiskrepanz, wie sie zerrender kaum sein könnte.

Ein Jahr voller Geschenke – ein Résumé 2018

In den letzten Jahren habe ich oft auf das Jahr zurückgeblickt und war dankbar für die vielen tollen Momente, hatte aber zumeist im Gefühl den Fokus auf das Negative. So waren die Rückblicke der letzten Jahre nicht immer ganz so positiv.

Dieses Jahr kann ich aus vollem Herzen sagen: Es war bislang das geilste Jahr ever! Und das trotz, und vielleicht auch gerade wegen, einiger Hürden und Herausforderungen. Es passierte  soviel, so unglaublich viel… und da ich keine Ahnung habe, wo ich anfangen und wo aufhören soll, fange ich am besten am Anfang an.

Kommunikation im Alltag, wenn Du Dich veränderst

Mancher scheut sich vor Veränderung und mancher beschäftigt sich quasi jeden Tag mit sich selbst. Egal wie Du es nennst und auf welchem Wege Du Dich veränderst, mit Deiner Veränderung verändert sich eben auch der Umgang mit Deinem Umfeld, da nicht jeder diesen Weg geht oder gar gehen will. Manchmal wird jemand Durch Deine Veränderung bzw. veränderte Kommunikation getriggert und versucht Dich (unbewusst) von Deinem Weg abzuhalten. Manchmal ist es tatsächlich auch nur ein liebgemeinter Ratschlag / Gedankengang. Das darfst Du für Dich liebevoll hinterfragen, bevor Du ggf. tabularasa machst.

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