Gedanken und Perspektiven - über Leben und Business, abseits des Standards

Kategorie: Digitale Arbeit (Seite 2 von 2)

Abzocke auf Parkplätzen oder doch „fair parken“?

Wenn Worte missbraucht werden, um die Seriosität von fragwürdigen Geschäftspraktiken zu untermauern, wird mir offen gestanden nicht nur schlecht. Als Freund und Liebhaber des Facettenreichtums unserer Sprache ist mir vor ein paar Tagen geradezu die Galle hochgekommen, mir haben sich die Fußnägel hochgekrempelt und ich bin echt wütend geworden!

Auch mein juristisches Verständnis und das Thema Datenschutz unserer Behörden ist gehörig durcheinander gewirbelt worden. Aber wie aus allen Themen des Lebens lernt man eben auch wieder etwas. An dieser Stelle möchte ich gern das erworbene Wissen aus meinem Marketing-Business mit Euch / Ihnen teilen und offen zum Boykott aufrufen.

Der Hintergrund

Ich habe hierbei vollstes Verständnis, dass Betreiber an Ihre Grenzen stoßen, wenn unzulässige Fahrzeuge parken und die eigenen Kunden zum Beispiel keinen Parkplatz mehr finden.

Als Betreiber von Gastronomie und Supermärkten werden oft teure Parkplätze gebaut, die dann kostenfrei für die Kunden zur Verfügung gestellt werden. Einige dieser Parkplätze sind aufgrund von Fremdparkern, tagelangen Berufsparkern (z.B. Pendler), usw. inzwischen beschrankt und nur noch mit Ticket befahrbar sind.

Angst vor einem Wort? – „Fetisch“ in meinem Buch als Fragestellung

Wie sicherlich einige mitbekommen haben, schreibe ich derzeit an meinem Buch »Faible, Fetisch, Leidenschaft? – Vom Weg zu sich selbst… oder ist “nicht normal” doch viel normaler«. Nachdem meine Crowdfunding-Kampagne bei startnext.com nun am vergangenen Donnerstag gestartet ist, war ich davon überzeugt – trotz einiger Hürden zuvor -, dass der Start durchaus gut laufen wird. Das persönliche, mündliche Feedback aus meinem doch recht großen Umfeld war und ist echt positiv. Etwa 15 – 20 Leute wollten das Buch direkt ordern… damit sollten mit entsprechender Werbung die unbedarften Besucher auf der Seite sehen, dass das Projekt gute Chancen hat Realität zu werden.

Der Montags-Wochenstress oder „Nur noch x Jahre bis zur Rente…“

Das Arbeitsleben, wertvolle Lebenszeit, Ziele, Wünsche und (gesellschaftliche) Verpflichtungen

Als ich mich im März 2004, im Alter von gerademal 23 Jahren, das zweite Mal in die Selbständigkeit gewagt habe, wurde quasi ein Hobby zum Beruf. Bei mir war schulisch und aus finanziellen Gründen auch ausbildungstechnisch so einiges anders gelaufen, als ich mir das mal vorgestellt hatte…

Als Kind hatte ich meinen ersten „Job“ bereits mit gerade einmal 4, 5 Jahren. Ich half unserem Nachbarn Im Garten und beim Steineschleppen mit meiner Kinderschubkarre und verdiente mir ein paar Taler aus Spaß an der Freud. Zumindest herrschte bei meinen Nachbarn ein sehr sonniges Gemüt – sie waren einfach „anders“. Wobei es gut 30 Jahre gebraucht hat zu verstehen inwiefern sie „anders“ waren (Sie waren sehr naturverbunden, vegetarisch, später vegan, in den 80ern). Ich schrieb meinen ersten Arbeitsplan also noch vor der Grundschule… Montags kam um 17:15 Ein Colt für alle Fälle. Da konnte ich nun wirklich nicht! 🙂 (Ein toller Wochenbeginn 😉 )

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